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Von den Wolkenarten bis zu deren Sonderformen

Wolken, die unmittelbaren Zeichen des Wettergeschehens am Himmel, haben in der Meteorologie einen besonderen Stellenwert. Obwohl für viele das Wort „Wolke“ einen eher negativen Eindruck assoziiert, da man damit automatisch Schlechtwetter verbindet, hatten sie in historischer Hinsicht große Bedeutung für die Wettervorhersage. Aber auch heute noch faszinieren diverse Wolkenformationen und vor allem Gewitterwolken die Meteorologen und sind ein Indiz für bevorstehende Wetterwechsel. Vor allem Hochalpinisten haben in dieser Hinsicht ein geschultes Auge und wissen genau, wann es besser ist, den Rückweg anzutreten, denn ein Gewitter oder ein Schneesturm oder bloß Nebel auf einem Berg kann schnell ins Verderben führen. Doch zurück zum Inhalt von Tafel 11, denn hier geht es darum, Wissen über Wolkenarten und Wolkenstockwerke zu vermitteln sowie die zahlreichen Unterarten und Sonderformen aufzuzeigen. Einige Fotos über typische Wolkenarten unserer Breiten, die meist vom Autor selbst stammen, geben einen lohnenswerten Einblick in die Vielfalt der Natur, die sich hier in der Nephologie, der sog. Wolkenkunde, widerspiegelt.


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