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Bitzgenerator

Dieses Versuchsinstrument kann als Highlight des Ergänzungsprojektes "Den Wetterlehrpfad spielerisch erleben" angesehen werden. In Zusammenarbeit mit der HTBLA Wiener Neustadt und unter wissenschaftlicher Leitung von Herrn Prof. Dr. Filz wurde dieser Blitzgenerator in mühevoller Kleinarbeit hergestellt. Er funktioniert über das Prinzip der Ladungstrennung durch Reibung (Reibungselektrizität). In Wolken funktioniert die Ladungstrennung zwar gänzlich anders und unterliegt einem ziemlich komplexen Prozess, der Potentialausgleich zwischen zwei unterschiedlich stark geladenen oder phasenverschieden geladenen Bereichen (Blitz) ist jedoch derselbe.

Die Apparatur wird durch eine Handkurbel in Bewegung gesetzt. Schon wenige Sekunden danach wird zwischen den beiden kugelförmigen Potentialelementen ein Blitz sichtbar, der eine Strecke von etwa zwei Zentimetern überbrückt. Auch hier lässt sich eindrucksvoll veranschaulichen, welche Kräfte in der freien Natur am Werk sein müssen, um Blitze zu erzeugen, die mehrere Kilometer lang sind.


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